{"id":87,"date":"2023-01-09T12:53:11","date_gmt":"2023-01-09T12:53:11","guid":{"rendered":"https:\/\/zwischeninstitutionundutopie.de\/?p=87"},"modified":"2023-07-02T18:23:28","modified_gmt":"2023-07-02T18:23:28","slug":"call-for-papers","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/zwischeninstitutionundutopie.de\/?p=87","title":{"rendered":"Call for Papers (geschlossen)"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\"><strong>\u201cEs ist nichts zwischen uns.\u201d* &#8211; \u00dcber die Produktivit\u00e4t des Konflikts im feministischen Widerstreit.&nbsp;<\/strong><\/h3>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right has-extra-small-font-size\">\u201cEinen Gro\u00dfkonsens zu erwarten war schon immer illusion\u00e4r und w\u00e4re es auch heute, nichtsdestotrotz <em>bedarf <\/em>es zumindest eines geteilten Grundverst\u00e4ndnisses \u00fcber kritikw\u00fcrdige Problemlagen und dar\u00fcber, um was es gehen soll.\u201d&nbsp;(Knapp 2018, S. 25)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-right has-extra-small-font-size\">\u201eDenn die Zukunft beginnt [\u2026] mit der Reflexion der Folgen, die verschiedene feministische Theorie-Ans\u00e4tze nach sich gezogen haben.\u201c (Fleig 2014: 7)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-extra-small-font-size\">Feministische Geschichte ist eine Geschichte der Konflikte, Debatten, K\u00e4mpfe und Trennlinien. So wissen wir von den Auseinandersetzungen der b\u00fcrgerlichen und proletarischen Frauenbewegungen zur Klassenlage am Ende des 19. Jahrhunderts, die Clara Zetkin unter anderem damit begr\u00fcndete, \u201cdass die b\u00fcrgerlichen Frauen einen Kampf <em>gegen die M\u00e4nner <\/em>ihrer eigenen Klasse f\u00fchrten, w\u00e4hrend die Proletarierinnen \u00abin enger Ideen- und Waffengemeinschaft mit den M\u00e4nnern ihrer Klasse\u00bb f\u00fcr \u00abdie Beseitigung der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft\u00ab k\u00e4mpften.\u201d (Gerhard 2009: 66)&nbsp; Wir lesen dahingehend von sozialistischen und kommunistischen Positionen, die die kapitalistischen Produktionsverh\u00e4ltnisse prinzipiell kritisierten; entdecken Gewerkschafterinnen, die sich aufgrund der schlechten Arbeitsbedingungen f\u00fcr eine soziale Absicherung der Arbeiterinnen einsetzten und h\u00f6ren von b\u00fcrgerlichen Frauen, die vor allem Zugang zum und Teilhabe am Arbeitsmarkt einforderten. (vgl. Delap 2020)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-extra-small-font-size\">Im Zusammenhang mit der f\u00fcr den Kapitalismus notwendigen geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung entstehen dahingehend auch Debatten um die Organisierung der sozialen Reproduktion, wobei sich die Diskussion im Speziellen am Thema der Haus(frauen)arbeit&nbsp; entz\u00fcndet. W\u00e4hrend die Einen dabei Anerkennung und Lohn f\u00fcr Hausarbeit einfordern, sprechen sich Andere wiederum f\u00fcr eine kollektive Haushalts- sowie Wirtschaftsf\u00fchrung aus (vgl. Notz 2022: 19), die es ihnen erm\u00f6glicht, ebenso einer Erwerbsarbeit nachzugehen. Mariarosa Dalla Costa kritisiert dabei in gewisser Weise beides, wenn sie 1971 schreibt: \u201cNiemand von uns glaubt daran, dass sich die Emanzipation, die Befreiung durch die Arbeit vollzieht. [&#8230;] Wer behauptet, dass die Befreiung der Frau der Arbeiterklasse darin liegt, eine Arbeit au\u00dferhalb des Hauses zu finden, erfasst nur einen Teil des Problems, aber nicht seine L\u00f6sung. Die Sklaverei des Flie\u00dfbands ist keine Befreiung von der Sklaverei des Sp\u00fclbeckens. Wer dies leugnet, leugnet auch die Sklaverei des Flie\u00dfbands und beweist damit noch einmal, dass man, wenn&nbsp; man die Ausbeutung der Frauen nicht begreift, auch die Ausbeutung der M\u00e4nner nicht wirklich begreifen kann.\u201d (Dalla Costa 2022: 53)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-extra-small-font-size\">Feministischer Widerstreit verhandelt jedoch nicht nur Fragen kapitalistischer Produktionsweisen und geschlechtsspezifischer Ausbeutung, auch Debatten und Konflikte um Gleichheit und Differenz, Ungleichheit und Ungerechtigkeit \u2013 sowie die Forderungen, die sich daraus ergeben \u2013 scheiden die Geister.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-extra-small-font-size\">In der Mitte des 20. Jahrhunderts verh\u00e4rten sich die Positionen: Wer die Forderung nach Gleichheit stellt, sei zugleich Komplizin eines m\u00e4nnlichen Ma\u00dfstabs im Kapitalismus, der nur Angleichung und Maskulinisierung bedeuten k\u00f6nne. Diejenigen hingegen, die Differenz beanspruchen, hielten den geschlechtsspezifischen Antagonismus und Essentialismus zwischen Frau und Mann aufrecht. Was folgt, ist die Zeit der Dekonstruktion und Ausdifferenzierung. Die Konsequenzen: eine Ablehnung homogener, feministischer Positionen und Theorien sowie die Kritik einer Subsumtion der Str\u00f6mungen unter der politischen Kategorie \u201cFrau\u201d.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-extra-small-font-size\">Gegenw\u00e4rtig stehen sich Klassen- und Identit\u00e4tspolitik gegen\u00fcber (vgl. van Dyk, Susemichel\/Kastner). Klassischer Feminismus gilt als \u00fcberholt. Dior verkauft hochpreisige T-Shirts mit dem Spruch \u201cWe should all be feminists\u201d, der eigentlich der Titel eines Buches der nigerianischen Autorin Chimamanda Ngozi Adichie ist. Begriffe wie \u201cqueer\u201d und \u201cintersektional\u201d stehen unter Beschuss und manche Feministinnen* verlieren sich \u00fcber ihre \u201cBegierde, nicht derma\u00dfen <em>identifiziert <\/em>zu werden\u201d (Adamczak 2017: 218) in individuellen Bed\u00fcrfnissen, die im Umkehrschluss kollektive Identit\u00e4t und gemeinsame politische Forderungen erschweren. Angelika Wetterer meint dahingehend \u201cProzesse der Verinselung\u201d (vgl. Wetterer 2008) zu beobachten und Koschka Linkerhand attestiert eine \u201cSprach- und damit Streitlosigkeit zwischen verschiedenen feministischen Str\u00f6mungen und Generationen\u201d (Linkerhand 2018: 9). So beobachten wir h\u00e4ufig ein Reden \u201c\u00fcbereinander\u201d, jedoch selten ein Reden \u201cmiteinander\u201d. Die \u201cAnerkennung der Kontrahentinnen [&#8230;] und die produktive Auseinandersetzung mit kontr\u00e4ren Positionen\u201d, scheint einer Abgrenzung und Zuspitzung, Polemik und Provokation gewichen (Lux 2017: 31). So f\u00fchren Abgrenzungspraktiken zur Ausl\u00f6schung der notwendigen Verbindungslinien f\u00fcr ein geteiltes Grundverst\u00e4ndnis \u00fcber eine feministische Kritik an strukturellen Macht- und Herrschaftsverh\u00e4ltnissen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-extra-small-font-size\">Dementsprechend m\u00f6chten wir im Rahmen der Veranstaltung \u00fcber die Produktivit\u00e4t des Konflikts im feministischen Widerstreit diskutieren und in diesem Zusammenhang auch in die feministische Geschichte als \u201coffenes Archiv der Konflikte\u201d (Maurer 2012:&nbsp; 80, vgl. Lux 2017) blicken. Wir hoffen dadurch, aktuelle Prozesse der Verinselung besser reflektieren und begreifen zu k\u00f6nnen sowie&nbsp; perspektivisch der Sprach- und Streitlosigkeit in feministischen Debatten und Diskursen beizukommen. Wir w\u00fcnschen uns anschlie\u00dfend an Gudrun-Axeli Knapp: \u201cEngagierte Kontroversen, zugewandte[&#8230;][n] Widerstreit, der nicht harmonisiert, der von der widerspr\u00fcchlichen Komplexit\u00e4t von Problemlagen ausgeht und nicht von der Identifikation mit Str\u00f6mungen, die gerade &gt;in&lt; oder &gt;out&lt; sind\u201d, denn diese seien \u201c\u00fcberlebenswichtig f\u00fcr das feministische Kritikprojekt in allen seinen Facetten.\u201d (Knapp 2018: 30f.)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-extra-small-font-size\">Wir laden alle dazu ein, sich an der Veranstaltungsreihe zu beteiligen und ihr Wissen, ihre Perspektiven und Forschungsergebnisse mit uns und mit den anderen Teilnehmer:innen zu teilen und zur Diskussion zu stellen. Wir freuen uns \u00fcber Einreichungen, die sich mit den umrissenen Debatten und Konflikten besch\u00e4ftigen.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading has-extra-small-font-size\">M\u00f6gliche Themenfelder k\u00f6nnen sein:<\/h4>\n\n\n\n<p class=\"has-extra-small-font-size\">A \u2013 Konflikt- und Trennlinien feministischer Theorien und Bewegungen in (Global-)Geschichte und Gegenwart&nbsp;&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-extra-small-font-size\">B \u2013 R\u00e4ume feministischer Auseinandersetzungen (u.a. Institutionen, autonome und private R\u00e4ume, Soziale Medien)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-extra-small-font-size\">C \u2013 Rezeption und Aufarbeitung feministischer Konflikte (u.a. Wissenschaft, Kunst, Politik, Medien)<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-extra-small-font-size\">D \u2013 Produktivit\u00e4t und Konsequenzen feministischer Konflikte&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-extra-small-font-size\">E \u2013 Strategien und Werkzeuge der Konfliktf\u00fchrung und -bew\u00e4ltigung (u.a. Theorie, Aktivismus, Lifestyle oder Mode, Zeitschriften\/Magazine, Lieder, Parolen, Transpis)&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-extra-small-font-size\">F \u2013 Gef\u00fchle, Erfahrungen, Affekte&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-extra-small-font-size\">G \u2013 W\u00fcnsche, Tr\u00e4ume, Utopien<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-extra-small-font-size\">Beitr\u00e4ge aus allen Fachgebieten sind willkommen. Die Beitr\u00e4ge werden im Rahmen eines 15-min\u00fctigen Kurzvortrags vorgestellt und anschlie\u00dfend diskutiert. Das Abstract sollte maximal 500 W\u00f6rter (dt. oder engl.) umfassen. Anstatt einer klassischen Kurzbiografie w\u00fcrden wir gerne mehr \u00fcber eure institutionelle Eingebundenheit sowie euren utopischen Horizont erfahren. Hier maximal 300 W\u00f6rter. Bitte ordnet euch&nbsp;auch gerne einem (oder mehreren) der oben genannten Themen (A &#8211; G) zu.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-extra-small-font-size\">Fragen und Anregungen zum Call for Papers k\u00f6nnt ihr jederzeit an  <a href=\"mailto:info@zwischeninstitutionundutopie.de\">info@zwischeninstitutionundutopie.de<\/a>&nbsp;richten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-extra-small-font-size\">Die Veranstaltungen sollen online am 18. und 25. Oktober 2023 sowie am 22. und 29. November 2023 um 19:00 Uhr stattfinden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-extra-small-font-size\">Einreichungen k\u00f6nnt ihr \u00fcber untenstehenden Link bis <strong>15.05.2023<\/strong> auf unseren gesch\u00fctzten Sammel-Server (fetzenfisch.org) hochladen. <\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-buttons is-content-justification-center is-layout-flex wp-container-core-buttons-is-layout-16018d1d wp-block-buttons-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-button has-custom-width wp-block-button__width-100 is-style-outline is-style-outline--1\"><a class=\"wp-block-button__link wp-element-button\" href=\"https:\/\/zwischeninstitutionundutopie.de\/upload\" style=\"border-radius:0px;padding-top:var(--wp--preset--spacing--30);padding-right:var(--wp--preset--spacing--30);padding-bottom:var(--wp--preset--spacing--30);padding-left:var(--wp--preset--spacing--30)\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\"><strong>EINREICHUNG HOCHLADEN<\/strong><\/a><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<div style=\"height:100px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\"><strong>Literaturverzeichnis<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p style=\"font-size:12px\"><strong>Adamczak, Bini<\/strong> (2017): \u201cBeziehungsweise Revolution: 1917, 1968 und kommende\u201d. Suhrkamp Verlag, Berlin.&nbsp;                                                                                                                                                                     <strong>Dalla Costa, Mariarosa <\/strong>(1971): \u201cFrauen und der Umsturz der Gesellschaft.\u201d In: Dies. (2022): \u201cFrauen und der Umsturz der Gesellschaft.\u201d Gesammelte Aufs\u00e4tze. Unrast Verlag, M\u00fcnster. S. 35-71                                  <strong>Delap, Lucy<\/strong> (2022): \u201cSo sieht Feminismus aus.\u201d Die Geschichte einer globalen Bewegung. Blessing Verlag, M\u00fcnchen.<br><strong>Fleig, Anne<\/strong> (Hg.) (2014): Die Zukunft von Gender. Begriff und Zeitdiagnose: Campus Verlag, Frankfurt am Main.<br><strong>Gerhard, Ute<\/strong> (2009): \u201cFrauenbewegung und Feminismus.\u201d Eine Geschichte seit 1789. Verlag C.H. Beck, M\u00fcnchen.<br><strong>Knapp, Gudrun Axeli <\/strong>(2018): \u201cMut zur Kontroverse.\u201d Feministische Kritik zwischen Antigenderismus und akademischer Spezialisierung. In: Beier, Friederike\/Yashodhara Haller, Lisa\/Haneberg,Lea (Hg.): \u201cmaterializing feminism.\u201d Positionierungen zu \u00d6konomie, Staat und Identit\u00e4t. Unrast Verlag, M\u00fcnster. S. 19-38<br><strong>Linkerhand, Koschka<\/strong> (Hrsg.) (2018): \u201cFeministisch Streiten.\u201d Texte zu Vernunft und Leidenschaft und Frauen. Querverlag, Berlin.<br><strong>Lux, Katharina <\/strong>(2017): &#8222;Von der Produktivit\u00e4t des Streits &#8211; Die Kontroverse der Zeitschriften Courage, Die Schwarze Botin und Emma. \u00dcberlegungen zur Konfliktgeschichte der Frauenbewegung.&#8220; In: Feministische Studien &#8211; Zeitschrift f\u00fcr interdisziplin\u00e4re Frauen- und Geschlechterforschung Band 35, Heft 1, S. 31-50<strong><br>Maurer, Susanne<\/strong> (2012): \u201cUtopisches Denken statt Utopie?\u201d Gedankenexperiment und (unbestimmte) Grenz\u00fcberschreitung&nbsp; als&nbsp; feministische&nbsp; Politik.&nbsp; In:&nbsp; Birkle,&nbsp; Carmen\/Kahl,Ramona\/ Ludwig, Gundula\/Maurer,&nbsp; Susanne (Hrsg.):&nbsp; \u201cEmanzipation&nbsp; und&nbsp; feministische&nbsp; Politiken.\u201d&nbsp; Verwicklungen,&nbsp; Verwerfungen,&nbsp; Verwandlungen.&nbsp; Ulrike Helmer Verlag, Frankfurt am Main. S. 75-93<br><strong>Notz, Gisela<\/strong> (2022): \u201c\u2018Lohn f\u00fcr Hausarbeit\u2019 in der deutschen Frauenbewegung.\u201d Eine Einleitung von Gisela Notz. In: Dalla Costa Mariarosa (2022): \u201cFrauen und der Umsturz der Gesellschaft.\u201d Gesammelte Aufs\u00e4tze. Unrast Verlag, M\u00fcnster. S. 17-30<br><strong>*Plath, Sylvia<\/strong> (1988): \u201cMedusa.\u201d In: Dies.: \u201cAriel.\u201d Gedichte. Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main. S. 85f.<strong><br>Susemichel, Lea\/Kastner, Jens<\/strong> (2020): \u201cIdentit\u00e4tspolitiken.\u201d Konzepte und Kritiken in Geschichte und Gegenwart der Linken. Unrast Verlag, M\u00fcnster.<br><strong>van Dyk, Silke<\/strong> (2021): \u201cIdentit\u00e4tspolitik und ihre Kritiker*innen. F\u00fcr einen rebellischen Universalismus.\u201d (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=GeLc8X5RB6w\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=GeLc8X5RB6w<\/a>, letzter Zugriff 13.02.2023) + (2018) \u201cAktuelle Konfliktlinien innerhalb der Linken.\u201d (<a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=msSc0BcV8Bw\">https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=msSc0BcV8Bw<\/a>, letzter Zugriff 13.02.2023)<br><strong>Wetterer, Angelika<\/strong> (2008): \u201cGeschlechterwissen &amp; soziale Praxis.\u201d Grundz\u00fcge einer wissenssoziologischen Typologie des Geschlechterwissens. In: Dies. (Hg.): \u201cGeschlechterwissen &amp; soziale Praxis.\u201d Theoretische Zug\u00e4nge &#8211; empirische Ertr\u00e4ge. Ulrike Helmer Verlag, Frankfurt am Main. S.39-63<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201cEs ist nichts zwischen uns.\u201d* &#8211; \u00dcber die Produktivit\u00e4t des Konflikts im feministischen Widerstreit.&nbsp; \u201cEinen Gro\u00dfkonsens zu erwarten war schon immer illusion\u00e4r und w\u00e4re es auch heute, nichtsdestotrotz bedarf es zumindest eines geteilten Grundverst\u00e4ndnisses \u00fcber kritikw\u00fcrdige Problemlagen und dar\u00fcber, um was es gehen soll.\u201d&nbsp;(Knapp 2018, S. 25)&nbsp; \u201eDenn die Zukunft beginnt [\u2026] mit der Reflexion&hellip; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/zwischeninstitutionundutopie.de\/?p=87\"><span class=\"screen-reader-text\">Call for Papers (geschlossen)<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_monsterinsights_skip_tracking":false,"_monsterinsights_sitenote_active":false,"_monsterinsights_sitenote_note":"","_monsterinsights_sitenote_category":0,"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[13,6,7],"class_list":["post-87","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles","tag-feministische-call-for-papers","tag-feministisches-kollektiv","tag-feministisches-kollektiv-berlin","entry"],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/zwischeninstitutionundutopie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/zwischeninstitutionundutopie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/zwischeninstitutionundutopie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zwischeninstitutionundutopie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/zwischeninstitutionundutopie.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=87"}],"version-history":[{"count":10,"href":"https:\/\/zwischeninstitutionundutopie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":305,"href":"https:\/\/zwischeninstitutionundutopie.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/87\/revisions\/305"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/zwischeninstitutionundutopie.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=87"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/zwischeninstitutionundutopie.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=87"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/zwischeninstitutionundutopie.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=87"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}